Textiles Gestalten mit Jeans

Jeans: Vielfalt aus Denim

Dass man aus Denim, dem blauen Baumwollstoff, tolle Jeans-Kleidung machen kann, weiß heutzutage jedes Kind. Dass sich Teile dieser Jeans-Hosen auch zur Herstellung von außergewöhnlichen Vasen eignen, lernt man hingegen erst im Textilunterricht bei Frau Schlinkert.

Die Jeans-Vasen basieren auf abgeschnittenen Hosenbeinen, die mittels Tapetenkleister stabilisiert wurden und als Hülle eine Glasflasche umschließen.

Die klassische Blue-Jeans-Optik der Vasen wurde anschließend um Aufnäher und andere Accessoires gestalterisch ergänzt.

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Der Name „Denim“ stammt übrigens aus der Entstehungszeit des Jeans-Stoffs, in der dieser als Gewebe „aus Nîmes“ („de Nîmes“) in Frankreich bezeichnet wurde. Erst später entstand aus diesem Stoff durch Levi Strauss die erste klassische Jeans (die sogenannte  „Lewis“) – eine Arbeiterhose, deren Taschen und Nähte zur Verstärkung mit Metallnieten gegen Aufreißen gesichert wurden.

Zum Thema „Jeansmode“  interviewte unsere ehemalige Schülerin Fidan Kalach den Modeexperten Don De Silva vom Bekleidungsgeschäft „Lzwo“ für das Jugendmagazin „yourzz.fm“. Einen Auszug aus dem Interview findet Ihr hier: http://www.yourzzfm.de/localnews.php?news=7474d29067c0af60b60177dd1a41a71d

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Der Artikel wurde am 23. März 2011 um 13.32 Uhr von J. Kneißel verfasst und ist abgelegt unter Allgemein, Kunst & Textilgestaltung (RSS 2.0-Feed). Schreibe einen Kommentar oder setze einen Trackback auf deine Seite.

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